Startseite
  Archiv
  schei▀e
  Am Abgrund..
  rhabarber^^
  trńum weiter
  leer,leerer, lehrer
  >insider<
  zungenbrecher
  irgendwie lustig^^
  easy deutsch
  das perfekte paar
  totgefahrn
  Freunde fŘrs Leben?!
  eigene kinder?
  allein unterwegs..
  !!ToD vOr DeM Pc!!
  v^chucks im sand^v
  Abschlussgrillen'05
  ~altweiberball~
  *it's me, Mario !*
  ..ich mag..
  F.U.N.
  entweder oder...
  ^^andere Řber mich^^
  -alles komische leute-
  ░sprŘche░
  InTeRnEt
  EleFUNt
  jaja die polizei..
  Alle Kinder...
  bLoNdI
  10 kleine kifferlein...
  Die letzten Worte...
  !bilda!
  +puzzles+
  ...test...
  *A*B*C*
  meine zukunft^^lol
  ~songtexte~
  >>witze<<
  ░ma friends░
  Gństebuch
  Kontakt
 


 
Links
   chiemsee-reggae-summer bilder
   sonnenlischd-the answer
   Pimp die Karre
   Don't worry be happy
   Pferdesalami
   Hast du mich lieb?
   mach den lovetest
   ~Malbuch~
   mirischmieri
   *Schanna*
   *Miri*
   *schil*
   *Lachkatze*
   *Lisa*
   *Sabrina*
   *Jojo*
   ^^krŘppel und schwul^^

sodelle ich hoff ma ihr hattet sch├%u0192┬Ân fun un so,ne,tsch├%u0192┬╝pi

http://myblog.de/da-real-lena

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Du läufst mit geradem Blick die Straße entlang mit der Hoffnung dein Ziel bald erreicht zu haben.Du lässt dich von nichts ablenken denn du willst nicht erkannt werden.Es regnet in strömen,es ist kalt,dunkel.Gerade an diesem Tag ist um diese Zeit noch viel los,es ist Freitag.Du fühlst eine Spur der Erleichterung je weiter du dich von deinem Haus entfernst.Aus dem Ortskern heraus fühlst du dich immer sicherer nicht erkannt zu werden.Die Straßen werden dunkler,dein Ziel kommt näher.Doch plötzlich siehst du Licht aus der Richtung in die du läufst.Du bildest dir ein es sei nur eine Außenlampe eines alten Gebäudes,doch du befürchtest,dass das nicht zutrifft.Du kennst keinen anderen Weg zu deinem Ziel also läufst du weiter auf das Licht zu.Jetzt haben sich deine Befürchtungen bestätigt.Das Licht sind die Scheinwerfer eines Autos.Du fragst dich was wohl ein Auto um diese Uhrzeit an einem für diese Zeit gewöhnlich verlassenen Ort zu suchen hat.Du weißt,dass der Fahrer des Fahrzeugs in der Nähe sein muss,da der Motor des Autos läuft.Du redest die ein es sei ein Verantwortlicher des Platzes, der nach dem Rechten schaunen will.Vermutlich ist etwas defekt oder undicht an dem alten Gebäude,immerhin regnet es in Strömen.Doch du hast das komische Gefühl, dass deine Einbildungen nicht der Wahrheit entsprechen.Du versuchst unauffällig einen großen Bogen um das Auto zu machen,denn überall hört und liest man von Verbrechen, die so zu Stande kommen.Je weiter du auf die Höhe des Autos kommst,desto mehr zitterst du am ganzen Körper.Du hast nicht ohne Grund ein Messer bei dir.Du greifst in die linke Hosentasche und nimmst das Messer fest in die Hand.Du weißt,wenn dir jetzt etwas passiert könnte jede Hilfe zu spät kommen.Keiner weiß wo du dich aufhälst.Sie denken du liegst brav in deinem Bett und schläfst.Doch jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück.Deine Schritte werden schneller,deine Atemzüge großer,dein Blick auf die Straße gerichtet.
Du hoffst es, gleich an dem Auto vorbeigeschafft zu haben.Doch auf der Höhe des Autos öffnet sich die Fahrertür.Es hat den Schein als wöllte der Mann aussteigen.Er bleibt sitzen,vielleicht auf Grund des starken Regens.In dem Moment, als er dich anspricht bleibst du geschockt stehen.Du zitterst am ganzen Körper und weißt nicht was jetzt auf dich zukommt.Doch du darfst dir deine Angst nicht ansehen lassen.Du drehst dich zu ihm um.Du erkennst nur schwer die Umrisse seines Körpers da dich das Licht im Auto blendet.Du drehst dich wieder um und läufst weiter.Die Tür des Fahrers schließt sich wieder,doch deine Angst verlässt dich nicht.Du hast Angst er würde dir mit seinem Auto hinterher fahren, denn es macht den Anschein, als würde sich das Licht der Scheinwerfer bewegen.Du bemühst dich dich nicht umzudrehen.Deine Unsicherheit würde er bemerken.Doch als du weit genug entfernt bist tust du es doch,du drehst dich um.Dir fällt ein Stein vom Herzen.Er ist dir nicht gefolgt.Du lässt das Messer zurück in deine Tasche fallen.Doch du bist noch nicht an deinem Ziel angekommen.Du weißt,noch bist du allein und noch nicht sicher.Du musst durch den Wald.Du versuchst dich von diesem Schock von eben abzulenken, mit der Vorfreude auf das, was gleich auf dich zu kommen wird.Du siehst dein Ziel vor dir,doch niemand ist da...



Verantwortlich fŘr die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklńrung
Werbung