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Wir lernten uns beide kennen als wir ins gleiche Tagesheim kamen .
Im alter von 9 Jahren wurden wir die besten Freunde.
Mit 10 schworn wir uns den ganzn Kinderscheiss wie Blutsbrüderschaft.
Wir hielten uns klüger als die gesamte Nachbarschaft.
Mein Stiefvater war Alkoholiker ,deswegen hatten wir immer was zum saufen.
Alles was wir brauchten war Neugierde.
Und die Umstände machten aus uns das, was wir wurden .
Die Pädagogn sagten ich sei verzogen und verdorben und meine Mutter sorgte sich.
Schule schwänzen war keine Seltenheit und an Morgen dachten wir schon garnicht.
Meistens hingen wir mit den älteren Angebern ab,die waren arbeitslos und ohne jegliche Erfahrung
Mutti sagte immer wir sollen uns die Leute anschauen mit denen wir abhängen sonst hätte sich unsere Zukunft eher früher als später erledigt.
Das hielten wir für unwichtig.
Wir wollten wissen wie Zigaretten mit Hasch schmecken
und wie man lautlos Autos auf- und in Häuser einbrechen kann.
Für uns wars normal das wir imma mehr wollten was wir nicht durften.
Als wir 13 jahre alt wurden hielt sich unsere Freude deshalb in Grenzen .
Wir warn zu zweit und halbstark.
Wir gingen durch dick und dünn und Betonklötze warn für uns wie ein Freuzeitpark.
Seine Eltern starben bei einem Autounfall als er drei war,
seitdem ist er bei Oma aufgewachsen, doch die lebt lieber in den Tag hinein.
Sie war zu alt um ihm etwas zu verbieten und zu schwach um ihn anzuschreien.
Die Rente und das Kindergeld war für die zwei zu wenig.
Jede Schwierigkeit schweisst uns Mehr zusammen.
Wir waren zwei Kiddipunks, zwei Gesellschaftunfähige.
Wir wussten mit uns nichts anderes mit uns anzufangen als Amoksaufen und Fahrradkleber schnüffeln.
Wir haben Läden beklaut, die Bullen konnten eh nichts machen hätten sie uns erwischt..
Wir hatten viele Ideen und vor dem Gesetz keinen Respekt .
Den Benz von den reichen alten Knackern haben wir in Brand gesetzt.
Wir kannten keine Grenzen.
Diesen Sommer wollten wir alles ausprobiern.
Mit gefälschtem Ausweis kamen wir in jede Disco rein.
Wir liebten tanzn im Schwarzlicht,Pogo bei Punkkonzerten und Saufen in Kellerpartys.
Geld, Essen, Kleidung, es gab nix was wir nicht teilten.
Niemand konnte dieser Freundschaft das Wasser reichen.

Der ganze illegale Scheiß rächt sich jetzt bei mir.
Ich frag mich oft ob jede Lebensgeschichte so tragisch enden muss.
Mit 15 blieb er mit den schlechten Noten hängen.
dann blieb er auf schlechtn Drogen hängen und erlitt Angstphychosen.
Sie sperrten ihn ein denn von allein kam er nicht mehr runter.
Sie zerstörten das Kind in ihm und stopften ihn voll mit Psychopharmaka.
Sein Gesicht war aufgequolln und seine Reaktionen verlamgsamten sich auf das zehnfache.
Sie rissn alles was er einmal war komplett auseinander.
Die Chemietherapie hat ihm all seine Wahrnehmungen genommen.
Er ließ sich helfen,doch es ging nich voran, deswegn gab er sich auf.
Dann starb auch noch seine Oma an Altersschwäche.
Er besaß nichts mehr als Tablettn,Therapeutn und meinen Besuch.
Sie flickten das Disaster halb zusammen und entließen ihn.
Mit achtzehn sah er aus wie vierzig und fiel zurück in die Vergangenheit.
Er fand keinen Anschluss mehr und schaffte keinen Schulabschluss.
In seinen Augen schien wohl alles ruiniert.
Außer ihm hat es keiner gewusst und keiner hatte eine Ahnung.
Eines Nachts ging er, gesteuert von all seinem Frust auf die Autobahn.
Am nächsten Tag als ich die Zeitung aufschlug erfuhr ich was geschah.
Neunzehnnjähriger ließ sich von einem Zehntonner überfahren!




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